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Ṣàfihàn àwòrán Líǹkì náà kù nínú 24h

Der Wind streicht über die Felder und Wiesen. Er kommt aus der Ferne, zieht langsam heran, bewegt die Gräser, lässt die Blätter rascheln. Er berührt mein Gesicht, fährt durch meine Haare, bleibt einen Moment, und zieht weiter. Dazu der Geruch von Wiesen, von Laub und Erde. In solchen Momenten en…

Der Wind streicht über die Felder und Wiesen. Er kommt aus der Ferne, zieht langsam heran, bewegt die Gräser, lässt die Blätter rascheln. Er berührt mein Gesicht, fährt durch meine Haare, bleibt einen Moment, und zieht weiter. Dazu der Geruch von Wiesen, von Laub und Erde. In solchen Momenten entsteht ein Gefühl. Leise. Unbestimmt. Unscharf. Unwirklich. Kein Gedanke. Kein klares Bild. Nur eine Erinnerung, die sich ankündigt, bleibt oder sich wieder zurückzieht. Es ist ein Gefühl, das mich

Fáìlì àwòrán yìí tì kù.

Àwọn líǹkì àwòrán tí a pẹ̀lú kọ̀ọ̀kan náà kù nínú àwọn aago 24. O lè kọ̀ọ̀kan rẹ̀ lọ́wọ́lọ́wọ́!

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